Freitag, 10. Mai 2013

[Buchrezension] Das Glücksprojekt - Wie ich (fast) alles versucht habe, der glücklichste Mensch der Welt zu werden

Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: deutsch
Verlag: mvg, (September 2010)
Seitenzahl: 250
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Zutaten:
"Generell heißt es, dass ich für mein Wohlbefinden selbst verantwortlich sei, nicht die anderen. Dies beinhaltet, dass ich lerne, meine Defizite zu akzeptieren."

"Manchmal liege ich abends in meinem Bett und komme mir vor wie ein Hamster im Rad. Ein Schritt zu langsam und schon fliegt man kopfüber auf die Schnauze."

Inhalt:
Alexandra Reinwarth ist eigentlich ganz zufrieden. Sie hat einen guten Job. Einen netten Mann. Gute Freunde. Aber manchmal, wenn sie einschläft, fragt sie sich: Bin ich wirklich glücklich? Also wagt sie ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden. Sie besucht einen Glückscoach, unternimmt eine Wallfahrt, fängt mit Sport an, singt in der Dusche, kümmert sich um ihre Freunde, kauft sich ein Haustier, entrümpelt ihre Wohnung, probiert allerlei Glücksdrogen und fahndet ausgiebig nach dem Sinn des Lebens. Alles, was es über Glück zu wissen gibt, steht in diesem Buch. Der ultimative Glücksratgeber!

Meinung:
Das Buch ist sehr humorvoll und wirklichkeitsnah geschrieben. Am lustigsten fand ich den Teil mit der Lachschule. 
Man merkt beim Lesen schell, dass die Autorin sich und ihre Mitmenschen nicht ganz so ernst nimmt, was durch ein paar Klischees bewusst wird. In manchen Sachen konnte ich mich selbst wiedererkennen. 
Das Buch war nicht wirkich spannend, sonder plätscherte dahin. Trotzdem hat es Spaß gemacht beim Lesen.
Ein paar der Ratschläge kannte ich schon, aber es kamen auch ein paar neue dazu. Das tolle ist, dass sich jeder die Hinweise mitnehmen kann, die zu einem passen, um so ein bisschen glücklicher durchs Leben zu gehen.

Bewertung:
Schreibstil: ♥ 5/5
Charaktere:  4,5/5
Humor: ♥ 5/5
Spannung:  1,5/5
Emotionale Tiefe: ♥♥ 3/5

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